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OHNMACHT UND OPPOSITION – VON DER OHNMACHT ZUR ERMÄCHTIGUNG

Ja, wir können etwas bewegen; ja, wir können die Dinge und uns selbst verändern - aber wie? Es läuft so viel schief: Ausgrenzung, Ungerechtigkeit, Gewalt. Zukunftsangst und Ohnmacht machen nicht einmal vor Jugendlichen halt.
 
Doch was tun mit unserer Wut? Sie hinunterschlucken? Uns selbst beruhigen? Nach dem „starken Mann“ rufen? Oder resignieren, weil Opposition ohnehin sinnlos erscheint?

Wie kann aus Ohnmacht Widerstand werden – und aus Widerstand echte Ermächtigung?

Wir fragen nach Strategien, die über Selbstberuhigung und wohlfeile Resilienz-Floskeln hinausgehen. Nach einer Form von Ermächtigung, die eine spirituelle Wurzel hat – und deshalb nicht in Machtmissbrauch und neue Gewalt führt.

Ein Abend über Wut, Widerstand, Verantwortung und die Kraft, ins Handeln zu kommen.

Wie wird aus Ohnmacht Opposition?

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Künstlerische Performance: Carmen V. Hanke sowie Schüler und Schülerinnen des Klenze Gymnasiums (Leitung: Kattrin Zwick)
Referent: Staatsminister a. D. Horst Rasch, Dresden
im Gespräch mit einer Schülerin
Gesamkonzeption: Prof. Dr. Michael von Brück
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TERMIN:
24. November - Di - 19 Uhr

Eintritt: kostenlos

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